Die große Migration hat die Serengeti so bekannt gemacht und heute zählt ein Safari Urlaub im Serengeti Nationalpark zu einem Highlight für alle Natur- und Tierliebhaber. Riesige Tierherden wandern im Uhrzeigersinn durch die Serengeti und Massai Mara. Über 2 Millionen Tiere sind auf der Suche nach Wasser und frischem Gras.
Heute zählt ein Safari Urlaub im Serengeti Nationalpark zu einem unvergesslichen Highlight für alle Natur- und Tierliebhaber.
Tansania Safari: Ngorongoro-Krater
Budget pro Person
Zu den Reisen
Reisedauer
Beliebig
1-7 Tage ×
7-10 Tage ×
10-15 Tage ×
15+ Tage ×
Zu den Reisen
Reiseart
Beliebig
Privatreise mit durchgehender Reiseleitung Privattransfers und ein Guide, der die ganze Reise betreut.
Organisierte Reise mit Reiseleitung auf Ausflügen Reise mit organisierten Transfers und Reiseleitung auf Ausflügen.
Organisierte Hotels/Transfers, keine Reiseleitung Nur Hotels und/oder Transferservices sollen organisiert werden.
Mietwagenreise Wenn möglich, möchte ich selbst fahren.
Einer Gruppe anschließen An einer Gruppenreise mit anderen teilnehmen.
Erlebnisse
Beliebig
Kultur & Geschichte
Natur & Landschaft
Tierwelt
Entspannung pur
Action & Abenteuer
Luxusreise
Unterkunft
Beliebig
Standard ×
Komfort ×
Luxus ×
Zu den Reisen

Die trip.me Art zu reisen

Eine Reise wählen oder lokalen Experten direkt kontaktieren.
Die Reise flexibel nach Ihren Wünschen anpassen.
Buchen und sicher via trip.me Sicherheit Plus zahlen.
Mit ausgewählten & zuverlässigen lokalen Agenturen verreisen.
Reiseerfahrung teilen und die nächste Reise planen.

Serengeti Nationalpark Reiseerfahrungen

Weitere Meinungen lesen

Lokale Serengeti Nationalpark-Experten

Die trip.me Art zu Reisen

Serengeti Nationalpark Urlaub

Serengeti Nationalpark Reiseinfo

Serengeti Nationalpark

Der Serengeti Nationalpark Tansania ist Dank Professor Grzimek und seiner Filmdokumentation „Serengeti darf nicht sterben“, wohl der bekannteste Nationalpark in ganz Afrika. Serengeti bedeutet in der Sprache der ortsansässigen Maasai „das endlose Land“ (unter dem endlosen Himmel). Und genau das werden Sie empfinden, wenn Sie hier eine Tansania Serengeti Nationalpark Safari ganz nach Ihren persönlichen Vorstellungen buchen. Dort findet alljährlich eines der spannendsten Ereignisse der Tierwelt statt: die Große Migration der Gnus und aller anderen Tiere, die sich der Rundreise anschließen.

Serengeti Nationalpark erleben in 5 Highlights

1. Das unendliche Land

Serengeti bedeutet offene Graslandebene und Savanne, soweit das Auge reicht. Unterbrochen nur von einigen Schirmakazien und vereinzelten Büschen. Eine Landschaft, die Besuchern das Gefühl vermittelt, direkt im „authentischen“ Afrika angekommen zu sein. Gegen Norden wird die Savanne durch Akazienwälder ersetzt, die bis zu den Ufern des Victoriasees reichen, dann geht es weiter nach Osten bis nach Kenia, wo wir wieder beim endlosen Grasland angekommen sind. Dort führt es den Namen Maasai Mara Nationalreservat, das gemeinsam mit der Serengeti das Serengeti-Mara-Ökosystem bildet.

2. Serengeti Nationalpark Tiere

Auch wenn Sie das Drama der Großen Migration versäumen, ist Serengeti das ganze Jahr über ein perfektes Reiseziel. Überall auf den wilden, weiten Ebenen sind reichlich Tiere vorhanden.

Die Big Five

Über 3000 Löwen sind in der gesamten Serengeti zu finden, während die rund 1000 Leoparden die Region des Flusses Seronera bevorzugen, wo sie sich in flachen Akazienbäumen sonnen oder auf Beute lauern. Elefantenherden bevölkern die nördlichen Parkgebiete, während die rücksichtslos gewilderten, stark gefährdeten Nashörner sich am liebsten bei den Kopjes, abgerundete, kopfähnliche Felsformationen im Parkzentrum, aufhalten. Büffel sind reichlich vorhanden und bevölkern in unterschiedlich großen Herden das gesamte Gebiet.

Kleinere Tiere

Obwohl nicht gar so klein… Dazu gehören Geparde, vor allem in den südöstlichen Ebenen; alle drei Arten von afrikanischen Schakalen, wunderschön gemusterte Servalkatzen, Klippschliefer und Pythons um die Kopjes herum. Die Pflanzenfresser wie Giraffen, Grant-Gazellen, Topi, Impala, Coles Hartebeest, Kongoni, Oryx, Dik-Dik-Paare und viele andere sind in großer Anzahl vertreten. Und wenn das nicht genug ist, gibt es noch Paviane und andere Affen, Stachelschweine, Honigdachse und Mungos zu entdecken, um nur einige der Hunderten von Arten zu nennen, die die Ebenen bevölkern.

Nachttiere

Insektenfressende Erdwölfe, Buschbabys, Zorillas, Fledermäuse und Fledermausfüchse beleben die Nacht in der Serengeti. Nächtliche Pirschfahrten sind zwar in der Serengeti selbst verboten, doch bieten die meisten Lodges Nacht Game Drives in privaten Reservaten in der Umgebung des Parks mit ähnlicher Fauna an.

Ornithologisches

Serengeti ist ein Paradies für Vogelliebhaber und beherbergt eine Vogelbevölkerung von über 500 Arten, vom gigantischen Strauß über Schreiadler, Kampfadler, majestätische Kronenkraniche, bunte Eisvögel, verschiedene Nashornvögel, Glanzstare bis hin zu den winzigen, nektarsaugenden Sonnenvögeln.

4. Romantische Serengeti Nationalpark Unterkünfte

Ihre Serengeti Nationalpark Lodge liegt ganz nach individuellem Wunsch innerhalb des Nationalparks oder am Rande desselben. Die Lodges sind größtenteils mit lokalen Baumaterialien errichtet und fügen sich natürlich in die Umgebung ein. Für ein noch naturnäheres Erlebnis empfiehlt sich Serengeti Nationalpark Camping, wo Sie von der nächtlichen Tierwelt nur durch eine Zeltplane getrennt sind. Sie hören Schnauben und andere Tierlaute und spüren den Boden vibrieren, wenn etwa ein Hippo vorbei stapft. Die Unterkunft im Serengeti Nationalpark ist rustikal, doch müssen Sie nicht auf Annehmlichkeiten verzichten: Moderne Badezimmer, oft ein Swimmingpool, Außenbereiche, die Aussicht auf die umgebende Landschaft und die gut gepflegte Anlage haben und Buffets, bei denen es an Nichts fehlt.

4. Der Stamm der Maasai

Seit ewigen Zeiten haben die Bewohner der Serengeti, die Maasai, die selbst ernannten Besitzer aller Rinder der Welt, ihre Buckelrinder in den Serengeti-Ebenen gehalten. Die Massai sind ein halbnomadisches Volk und die Teenager in ihren traditionellen roten Decken, „Shuka“ genannt, wanderten mit den verehrten Kuhherden durch das endlose Land, lernten das Überleben in freier Wildbahn und sammelten Wissen über Kräuter und Heilmittel, bevor sie die Initiation erhielten. Die traditionelle Beschneidungszeremonie, die etwa alle 15 Jahre stattfindet, dient dazu, die Jungen in ihren neuen Status als Moran, junge Krieger, einzuweihen. Das Haar der Männer ist kunstvoll geflochten und gedreht und mit einer Mischung aus natürlichem Ocker und Kuhfett gefärbt, während die Frauen hauptsächlich glatzköpfig sind und faszinierenden Perlenschmuck und Perlenhalsringe tragen, das Familienerbe der Mädchen.

Als die weißen Jäger kamen, begannen sie, die reiche Fauna des Serengeti-Graslandes hemmungslos auszubeuten und unzählige Löwen, Büffel, Elefanten, Nashörner und was auch immer ihnen vor die Flinte kam, wahllos abzuschießen. Bevor dieses Benehmen die Tierwelt auslöschte, erklärte die britische Regierung 1921 einen Teil des Gebiets zum Wildreservat. 1951 wurde der heutige Park gegründet, ein Prozess, bei dem der deutsche Zoo-Direktor und Naturschützer Bernhard Grzimek eine wichtige Rolle spielte. Es gelang Grzimek, die Welt durch sein Buch und seinen Film "Serengeti soll nicht sterben", für dieses Ökosystem zu interessieren. In den späten fünfziger Jahren des letzten Jahrhunderts wurden die Maasai aus dem Gebiet umgesiedelt und seitdem sind menschliche Siedlungen innerhalb des Parks verboten.

5. Die Große Tierwanderung

Die weltweit einzigartigste der Serengeti Nationalpark Sehenswürdigkeiten ist die große Tierwanderung. Ein Rundkurs, der an den nördlichen Abhängen des Kilimandscharo Massivs beginnt. Die erste und wichtigste Frage aller Besucher lautet: "Wann ist die große Migration?" Nun, eine solche Frage ist in Zeiten der Klimaveränderung nicht so einfach zu beantworten, doch gibt es Webseiten, die anzeigen, wo die Tierkarawane sich gerade befindet. Die Migration ist ein Zyklus, der sich abhängig von den Jahreszeiten, zwei Regenzeiten und zwei Trockenzeiten, Jahr für Jahr wiederholt. Die Tiere brauchen Nahrung und Wasser, daher ziehen Sie aus trocken werdenden Gebieten aus und folgen dem Regen.

Von Dezember bis Anfang April grasen Gnus und andere Pflanzenfresser in kleinen Gruppen im gesamten Park. Im Januar oder Februar (ohne Garantie!), beginnt die Geburtssaison der Gnus im südlichen Teil der Serengeti. Zu diesem Fest versammeln sich natürlich auch die Raubtiere, da ihnen plötzlich etwa eine halbe Million neugeborene, wehrlose Gnukälber zur Verfügung stehen. Die großen Stars der Wanderung sind nämlich die rund 1,5 Millionen Weißbart Gnus, die sich mit Hunderttausenden anderen Huftieren, Zebras, Thomson Gazellen und Elandantilopen, vermischen. Diese riesige, sich bewegende Nahrungskette zieht natürlich Raubtiere an: mächtige Löwen, exquisite Leoparden und elegante Geparden. Umgekehrt werden alle von nackthalsigen Geiern und Raubvögeln aus der Luft beobachtet, die auf die Reste warten, um die sie mit den unansehnlichen, gespenstisch lachenden Hyänen kämpfen müssen. Die Migration ist ebenso brutal, wie faszinierend - das Fest für die einen bedeutet Trauer für die anderen.

Ein paar Wochen nach der Geburtszeit, wenn sich der unendliche grüne Grasteppich langsam in ein schimmerndes goldbraun verwandelt, versammeln sich immer mehr Tiere zu riesigen Herden, die zur langen Wanderung aufbrechen. Der Weg scheint in die DNA der Tiere eingraviert zu sein. Zuerst wandern sie nach Nordwesten - in Richtung Regen - auf der Suche nach frischem Gras, dann an den Akazienwäldern des Victoriasees vorbei durch den westlichen Serengeti-Korridor, wo zwischen April und Juni die Brunft stattfindet. Innerhalb eines Monats paaren sich Hunderttausende Gnus, dann zieht die Prozession weiter. Entlang des Weges müssen mehrere Hindernisse überwunden werden. Flüsse sind zu überqueren, der erste davon der Grumeti River, wo gigantische, fleischhungrige Nilkrokodile auf ihren Anteil warten. Die Flüsse sind fast das ganze Jahr über sanft und eher trocken, doch wenn die heftigen Gewitter mit tropischen Regenfälle beginnen, verwandeln sie sich in tödliche Fallen. Nicht nur wegen der Krokodile. Nach einem richtigen Tropenguss verwandeln sie sich in tobende Wildbäche, die jedes Jahr zahlreichen Tieren das Leben kosten. Die Uferböschungen sind brüchig und vielen gelingt es nicht, die andere Seite zu erklimmen und wenn es denn doch geschafft ist, lauern in der dichten Vegetation des Flussufers die Raubtiere. Wenn auch das überwunden ist, geht es ohne weitere Grenzformalitäten nach Kenia.

Weiterlesen Weiterlesen Weniger Anzeigen

Serengeti Nationalpark Erfahrungen unserer Reisenden

Stefan W., August 2019

Leonie hat immer sehr zeitnah auf unsere Mails geantwortet und ist auf alle unsere Wünsche eingegangen. Ihre Tipps haben die Reise zu einem tollen Erlebnis gemacht!

Rolf Alfred U., August 2019

Planung ,Vorbereitung und Durchführung der Safari waren excellent. Auch erwähnenswert in der Vorbereitung das hohe Maß an Flexibilität und Hilfsbereitschaft des Teams in Deutschland bei der Zahlungsabwicklung. Die ausgewählten Lodges zeigten die ganze Bandbreite von Luxus bis extremer Freundlichkeit des Personals. Jedoch gelang es dem Personal in der Madera Valley Lodge nicht uns mit warmen Wasser auf dem Zimmer zu versorgen (es war eher eiskalt) und angesichts der Tatsache , dass man das Leitungswasser im Bad nicht zum Zähneputzen benutzen sollte, wäre entsprechende Menge an Trinkwasser auf dem Zimmer sowie Gläser dazu angemessen gewesen. Bei den anderen Lodges war dies selbstverständlich.Unser Safariführer und Fahrer Ole war genau der richtige Mann für unser Team; sehr kenntnisreich und auch erfolgreich im Bemühen uns viele Safarihighlights , als auch Dinge des täglichen Lebens in T. nahe zu bringen. An Ole ein aufrichtiges Danke für seine Arbeit. Unsere Fitness wurde allerdings etwas getestet, da das zur Verfügung gestellte Fahrzeug gefühlt das Älteste unter allen angetroffenen Fahrzeugen war und entsprechend unserem Alter etwas Neueres besser getan hätte (mit z.B. Griffen zum Einsteigen oder ebenem Mittelgang zum besseren Stehen).

Fazit: Ausgesprochen interessant gestaltete Safari mit vielen guten Erlebnissen. Danke!

Weiterlesen Weiterlesen Weniger Anzeigen
Benedikt V., Juli 2019

Leonie war eine super Ansprechpartnerin für uns bei der Planung der Reise. Wir waren uns im Vorfeld nicht sicher, was wir überhaupt wollten bzw. hatten auch noch andere Reiseveranstalter angefragt, da es auf diesem Sektor und gerade für Tansania Hunderte zu geben scheint. Im Endeffekt haben wir per Bauchgefühl für Leonie entschieden und da lagen wir goldrichtig. Sie ist schnell und unkompliziert auf unsere Wünsche und Änderungen eingegangen, wir konnten Sie mehrfach per Whatsapp kontaktieren und sie hat alle Fragen beantwortet. Gerade in den letzten Tagen vor Abreise war das sehr gut und hilfreich. Die gesamte Organisation vor Ort war top! Kein einziges Mal haben wir uns unwohl gefühlt. Wir konnten uns zurücklehnen und die Reise genießen.

Weiterlesen Weiterlesen Weniger Anzeigen
Adrian M., Juni 2019

Dieser Reisende hat eine 5-Sterne-Bewertung gegeben.

Tatjana, April 2019

Leonie hat sich während der Planung und Buchung unserer Reise sehr viel Zeit für unsere Wünsche genommen und uns eine individuelle Familienreise zusammengestellt. Alles hat perfekt funktioniert und wir hatten eine tolle erlebnisreiche wunderschöne Safari- und Badereise in Tansania. Die Betreuung vor Ort durch Corinna und ihren Mann war sehr professionell, nett und hilfreich.

Weiterlesen Weiterlesen Weniger Anzeigen