Der Kilimanjaro ist der höchste Berg Afrikas und drei verschiedene Touren führen auf den Berggipfel. Während des Trekkings werden Sie von einem lokalen Guide sowie Träger begleitet und die Route führt durch eine abwechslungsreiche Szenerie. Das Tempo dürfen Sie angeben. Übernachtet wird in einfachen Berghütten oder in Leichtzelten.
Der Kilimanjaro ist der höchste Berg Afrikas und verschiedene Touren führen auf den Berggipfel und durch eine schöne Landschaft
Tansania Safari: Ngorongoro-Krater

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Kilimandscharo Tour

Das Kilimandscharo Massiv mit dem höchsten Gipfel Afrikas, dem 5895 Meter hohen Mount Kibo mit dem Uhuru Peak, ist außerdem das größte frei stehende Gebirgsmassiv der Welt. Schon beim Anflug auf den Kilimandscharo Airport haben Sie, sofern die Wolkengötter Ihnen hold sind, einen überwältigenden Ausblick auf den grandiosen Vulkan, der UNESCO Weltnaturerbe ist. Hier haben Sie auch als nicht so geübter Bergsteiger die Chance, einen der “Seven Summits“, die jeweils höchsten Berge der Kontinente zu besteigen. Dennoch sind solche Kilimandscharo Tours, außer für Profis, keine Spontanentscheidung, sondern benötigen sorgfältige Vorbereitungen.

Vorbereitungen auf die Kilimandscharo Besteigung

Um den Kilimandscharo zu besteigen, sollten Sie je nach Kondition 8 Wochen bis ein Jahr vorher mit dem Training beginnen. 8 Wochen Trainingszeit reicht, wenn Sie ohnehin regelmäßig ins Fitnessstudio gehen und Ausdauersportarten wie Joggen, Nordic Walken oder Bergwandern bzw. Bergsteigen betreiben. Für geübte Couch-Potatoes beginnt das Training bereits ein Jahr vor der großen Tour und zwar mit einem Besuch beim Arzt. Dort werden Sie durchgecheckt, ob Sie körperlich für eine Tour in solchen Höhen geeignet sind. Außerdem versorgt er Sie gleich mit Informationen über empfehlenswerte Impfungen.

Training vor dem Kilimandscharo

Es wird zwar behauptet, dass der Kilimandscharo Tansania kein besonders anspruchsvoller Berg ist, doch ist er nicht zu unterschätzen. Was auch den trainierten Körper belastet, ist der Mangel an Sauerstoff in Höhen ab 2000 Metern, hervorgerufen durch den niedrigen Luftdruck. Die beste Vorbereitung ist, wöchentlich Bergtouren, jeweils so hoch wie möglich, am besten über 2000 Meter, zu unternehmen. Durch die Gewöhnung an die Höhenlage kommt es zur Vermehrung der roten Blutkörperchen, wodurch die Sauerstoffaufnahme erhöht wird. Ist dies nicht möglich, sollten Sie möglichst viel bergauf und bergab wandern und dabei etwa 6 bis 10 kg Gewicht im Rucksack tragen. Beim Kilimandscharo Trekking selbst wird das große Gepäck von Trägern getragen, Sie selbst tragen nur Ihren Tagesrucksack. Bitte nichts vergessen, die Träger sind mit einem Wahnsinnstempo unterwegs! Ebenso hilfreich zur Vorbereitung sind Yogatraining und Atemübungen, bei denen möglichst lang und tief in den Bauch geatmet wird. In speziellen Höhentrainingszentren können Sie über längere Zeit sauerstoffreduzierte Luft einatmen und dadurch herausfinden, wie Sie persönlich mit geringerem Sauerstoffgehalt im Blut umgehen.

Kilimandscharo Tour erleben in 5 Highlights

1. Wechselnde Landschaften

Die einfachste Route auf das Dach von Afrika ist der Marangu Trail, auch Coca-Cola Route genannt. Angenehm dabei ist, dass Sie nicht in Zeltlagern schlafen, sondern in Hütten. Bei etwa 1700 Meter geht es los, zuerst durch fruchtbares Ackerland, wo Bananen, Kaffee und natürlich der allgegenwärtige Mais angebaut werden. Im darauffolgenden Regenwald fühlen Sie sich wie im Märchenland. Magisch-mystisch liegt der Dunst in der Nebelzone und hüllt die riesigen, mit Flechten und anderen Pflanzen bewachsenen Baumriesen und gigantischen Baumfarne in dunstige Schwaden. Die Luft ist feucht und es ist erstaunlich heiß, gelegentlich regnet es ein bisschen. Grüne Moospolster bedecken den Boden. Nach der Mandara Hütte (die ersten 1000 Höhenmeter sind geschafft), geht es am nächsten Morgen im ewigen auf und ab durch saftiggrüne Heide-, Sumpf- und Moorlandschaften. Als Nächstes stehen Riesenpflanzen auf dem Programm. Lobelien, Senecien und riesenwüchsige Erikabüsche begleiten Sie auf der nächsten Etappe, bis die Mondlandschaft, auch alpine Wüste genannt, beginnt. Hier gibt es nichts außer ein paar vereinzelten, aber überraschend bunten, flachen Flechten und dann verschwinden auch die. Schon bald fällt der Blick auf Gletscher und es bleibt nur noch der Gipfelsturm durch lockere, rutschige Lavaasche bis zum Gipfelglück. Von den Tropen in die Arktis in fünf Tagen.

2. Kilimandscharo Tierwelt

Die Tierwelt im Kilimandscharomassiv ist ebenso reich wie die üppige Pflanzenwelt in den unteren Regionen des gigantischen Bergs. Beobachten Sie die Colobus Affen, die wie alte weise Männer in abgetragenen schwarz-weißen Anzügen wirken, wie sie sich durchs Geäst katapultieren und bewundern Sie Vögel aller Größen und Farben. In den Untiefen des Dschungels haben auch große Tiere, Elefanten, Leoparden, diverse Antilopen und Büffel eine Heimat gefunden, doch die Chancen, diese zu sichten, sind eher gering. Zu den schönsten Sehenswürdigkeiten Kilimandscharo gehören die atemberaubenden Aussichten, die sich immer wieder in Ihr Gesichtsfeld drängen.

3. Akklimatisierung im Camp

Der dritte Tag ist angebrochen, Sie haben die Horombo Huts auf 3720 Meter erreicht und dürfen sich heute ausruhen, genauer gesagt, Ihren Körper an die Höhe akklimatisieren. Dabei ist es gut, ein bisschen höher zu steigen, wieder zurückzukommen und vielleicht nochmals hochzusteigen. Das hilft bei der Anpassung an die Höhe und steigert die Gipfelchancen. Zur Auswahl steht der schwarz-weiß gestreifte Zebrafelsen oder der East Lava Hill und andere Kilimandscharo Highlights. Einfach ein bisschen Auf und Abbewegung, während Sie die Ruhe und Entspannung genießen und sich mental auf den allmählich steiler werdenden Aufstieg am nächsten Tag vorbereiten. Geredet wird nicht viel, jeder ist mit sich selbst und seinem persönlichen Kampf mit dem Berg beschäftigt. Es herrscht tiefe Stille, die höchstens vom pfeifenden Wind oder vom Schrei eines Adlers unterbrochen wird. Es könnte sein, das sie vielleicht unter leichten Kopfschmerzen und/oder Übelkeit leiden. Sprechen Sie Ihren Bergführer darauf an. Ein gutes tansanisches Hausmittel dagegen ist ein Stückchen frischer Ingwer, den Sie langsam zerkauen und atmen Sie immer wieder tief durch.

4. Lagerfeuerromantik ohne Lagerfeuer

Lagerfeuer sind auf dem Kilimandscharo nicht erlaubt, dennoch ist die Bergromantik deutlich präsent. Wenn es nicht so kalt wäre, könnte man den Sternenhimmel stundenlang anstaunen. Die einzige Ausnahme beim Feuer sind die Köche, sonst müssten Sie unterwegs verhungern. Es ist überhaupt erstaunlich, wie diese Köche auf primitivsten Feuerstellen zwar kein Gourmetmenü, aber doch ehrliche, leckere und sättigende Mahlzeiten zubereiten. Die hygienischen Verhältnisse entsprechen eher nicht den mitteleuropäischen Vorstellungen, aber wer diese Tour machen will, kann mit Gegebenheiten umgehen. Bei den Hütten gibt es Plumpsklos, für die Katzenwäsche erhalten Sie morgens und abends eine Schüssel mit warmem Wasser. Das ungewohnte Ambiente, die Reduktion auf das Notwendige zusammen mit dem Eins-Sein mit der Natur gehört wohl zu den eindrucksvollsten Kilimandscharo Sehenswürdigkeiten.

5. Der Gipfelsturm

Bei der Kibo Hütte befinden Sie sich auf 4750 Meter. Noch knappe 1200 Meter bis zum Uhuru Peak, dem Gipfel des Kibo. Viel Zeit zum Erholen bleibt nicht, denn kurz nach Mitternacht brechen Sie zur letzten Etappe auf. Der Grund für diesen frühen Abmarsch ist, dass Sie zum Sonnenaufgang am Gilman’s Point auf 5681 Meer ankommen und dort den Sonnenaufgang Ihres Lebens erleben sollen. Doch erst geht es mal relativ steil bergauf. Die Stirn- und Taschenlampen hacken bizarre Blitze in die Dunkelheit und es gibt nur eins: den Weg. Dieser führt an den langsam schwindenden Gletschern entlang. Der steile Serpentinenweg ist von Lavasand bedeckt, in den man tagsüber fast bis zu den Knien einsinkt. Jetzt ist er gefroren und trägt gut. Mit dem Ziel vor dem inneren Auge verselbständigen sich die Beine und das Gehirn überlässt dem Körper die Führung. Bis Sie Gilmans Point, den ersten Gipfel des Kibo erreicht haben, was bereits als erfolgreiche Kilimandscharo Besteigung gilt. Sie stehen über den Wolken, während die Sonne langsam über dem Mount Meru aufgeht. Im Doppelkrater steigen kleine Rauchfumarolen auf, der Geruch von Schwefel liegt in der Luft. Es ist wie eine Berieselung mit reiner Energie. Eben diese Energie bringt Sie nun auch die letzten 200 Höhenmeter auf den Uhuru Peak. Uhuru heißt Freiheit und genau das ist es, was Sie gerade fühlen.

Beste Reisezeit für einen Kilimandscharo Urlaub

Die beiden Trekking Jahreszeiten für den Kilimandscharo liegen im Sommer der südlichen Hemisphäre von Januar bis März und im mitteleuropäischen Sommer im August und September. Zwischen Januar und März erwarten Sie geringere Niederschlagsmengen und klarere Luft, damit auch bessere Sicht, außerdem ist es etwas wärmer als im August und September. Generell ist die Besteigung das ganze Jahr möglich. Während der „Long Rains“ können Wege überflutet und verschlammt sein, in höheren Lagen ist Schneefall möglich. Doch für geübte, fitte Wanderer, die etwas härtere Bedingungen schätzen, ist das sogar ein Vorteil.

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Kilimanjaro Erfahrungen unserer Reisenden

Stefan W., August 2019

Leonie hat immer sehr zeitnah auf unsere Mails geantwortet und ist auf alle unsere Wünsche eingegangen. Ihre Tipps haben die Reise zu einem tollen Erlebnis gemacht!

Rolf Alfred U., August 2019

Planung ,Vorbereitung und Durchführung der Safari waren excellent. Auch erwähnenswert in der Vorbereitung das hohe Maß an Flexibilität und Hilfsbereitschaft des Teams in Deutschland bei der Zahlungsabwicklung. Die ausgewählten Lodges zeigten die ganze Bandbreite von Luxus bis extremer Freundlichkeit des Personals. Jedoch gelang es dem Personal in der Madera Valley Lodge nicht uns mit warmen Wasser auf dem Zimmer zu versorgen (es war eher eiskalt) und angesichts der Tatsache , dass man das Leitungswasser im Bad nicht zum Zähneputzen benutzen sollte, wäre entsprechende Menge an Trinkwasser auf dem Zimmer sowie Gläser dazu angemessen gewesen. Bei den anderen Lodges war dies selbstverständlich.Unser Safariführer und Fahrer Ole war genau der richtige Mann für unser Team; sehr kenntnisreich und auch erfolgreich im Bemühen uns viele Safarihighlights , als auch Dinge des täglichen Lebens in T. nahe zu bringen. An Ole ein aufrichtiges Danke für seine Arbeit. Unsere Fitness wurde allerdings etwas getestet, da das zur Verfügung gestellte Fahrzeug gefühlt das Älteste unter allen angetroffenen Fahrzeugen war und entsprechend unserem Alter etwas Neueres besser getan hätte (mit z.B. Griffen zum Einsteigen oder ebenem Mittelgang zum besseren Stehen).

Fazit: Ausgesprochen interessant gestaltete Safari mit vielen guten Erlebnissen. Danke!

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Benedikt V., Juli 2019

Leonie war eine super Ansprechpartnerin für uns bei der Planung der Reise. Wir waren uns im Vorfeld nicht sicher, was wir überhaupt wollten bzw. hatten auch noch andere Reiseveranstalter angefragt, da es auf diesem Sektor und gerade für Tansania Hunderte zu geben scheint. Im Endeffekt haben wir per Bauchgefühl für Leonie entschieden und da lagen wir goldrichtig. Sie ist schnell und unkompliziert auf unsere Wünsche und Änderungen eingegangen, wir konnten Sie mehrfach per Whatsapp kontaktieren und sie hat alle Fragen beantwortet. Gerade in den letzten Tagen vor Abreise war das sehr gut und hilfreich. Die gesamte Organisation vor Ort war top! Kein einziges Mal haben wir uns unwohl gefühlt. Wir konnten uns zurücklehnen und die Reise genießen.

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Adrian M., Juni 2019

Dieser Reisende hat eine 5-Sterne-Bewertung gegeben.

Tatjana, April 2019

Leonie hat sich während der Planung und Buchung unserer Reise sehr viel Zeit für unsere Wünsche genommen und uns eine individuelle Familienreise zusammengestellt. Alles hat perfekt funktioniert und wir hatten eine tolle erlebnisreiche wunderschöne Safari- und Badereise in Tansania. Die Betreuung vor Ort durch Corinna und ihren Mann war sehr professionell, nett und hilfreich.

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