Der Arusha Nationalpark liegt nur 30 Kilometer von der Stadt Arusha entfernt und eignet sich bestens, für einen Tagesausflug. Es ist der kleinste Nationalpark des Landes, beherbergt aber Leoparden, Hyänen, Büffel und in der Regenzeit auch Zugvögel. Unvergesslich bleibt zudem der wunderschöne Blick auf den Kilimanjaro sowie den Mount Meru.
Der Arusha Nationalpark liegt nur 30 Kilometer von der Stadt Arusha entfernt und eignet sich bestens, für einen Tagesausflug.
Tansania Safari: Ngorongoro-Krater
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Arusha Nationalpark Erleben in 4 Highlights

Die „Safari-Stadt“ Arusha, nur knapp 80 Kilometer vom majestätischen Kilimandscharo entfernt, ist Tansanias Tor zum nördlichen Kreis der Nationalparks und gibt dem benachbarten Park seinen Namen. Unterkünfte im Arusha Nationalpark selbst gibt es keine, Safari-Abenteurer übernachten in der Stadt Arusha, wo erstklassige Lodges und Camps mit Blick auf den Berg Meru zur Auswahl stehen.
Mit nur 137 km² ist der Arusha Nationalpark eher klein, doch bietet er dank seiner Topografie die abwechslungsreichsten Wildreservate Tansanias. Die drei wichtigsten Merkmale des afrikanischen Arusha Nationalparks sind der robuste Berg Meru, die verschiedenfarbigen Momela-Seen und der 3 km breite Ngurdoto-Krater, der vor etwa 15 Millionen Jahren entstand! Die verschiedenen Tier- und Pflanzenarten, die in diesem Wildreservat zu finden sind, werden hauptsächlich durch die unterschiedlichen Höhen und Geografie dieser 3 Zonen bestimmt. Unter den Sehenswürdigkeiten der Tierwelt im Arusha Nationalpark finden Sie Giraffen, Leoparden, Steppenzebras, Büffel und afrikanische Elefanten sowie große Herden von Flusspferden und Nashörnern. Durch den Flughafen in Arusha oder am Kilimandscharo sind Reisende gut angebunden, sodass auch viele Tagessafaris angeboten werden. Allerdings empfehlen wir, ruhig ein paar Tage im Arusha Nationalpark zu verweilen, um all unsere 4 Highlights besuchen zu können. Lassen Sie sich überzeugen – hier kommen alle Infos!

Es muss nicht immer der Kilimandscharo sein

Der erloschene Vulkan Meru, mit seinen 4.562 m der fünfthöchste Berg Afrikas und gleichzeitige zweithöchste Berg Tansanias, gehört zum Arusha Nationalpark und kann während eines drei- bis viertägigen Aufstiegs erklommen werden. Eine der lohnendsten Bergbesteigungen Afrikas bietet eine spektakuläre Landschaft, den Ausblick auf den benachbarten großen Bruder Kilimandscharo und garantiert eine Begegnung mit Wildtieren auf den bewaldeten Hängen. Geschlafen wird in Berghütten und es sind keine Vorerfahrungen nötig, doch müssen pro Tag jeweils mehr als 1.000 Höhenmeter überwunden werden! Der Gipfelkegel besitzt eine atemberaubende asymmetrische Caldera von 3,5 Kilometer Durchmesser mit einem Aschenkegel im Krater. Keine Angst – der Vulkan ist seit 1910 inaktiv.
Aufstiege sollten im Voraus gebucht werden, da ein bewaffneter Kletter-Guide des Arusha Nationalparks Sie begleiten muss. Wir raten, die Regenzeit von März bis Mai lieber zu umgehen, um trocken oben anzukommen. Wem der Kilimandscharo doch eine Nummer zu groß ist, findet mit dem Berg Meru eine perfekte Alternative!

Grandioser Blick in die Salatschüssel

Der Ngurdoto-Krater erstreckt sich über eine Länge von 3 km und ist geformt wie eine steile Schüssel, während der Kraterboden ein üppiger Sumpf ist. Für Elefanten, afrikanischen Büffeln, Löwen, verschiedene Affen und Paviane sowie Vögel stellt der Ngurdoto-Krater im Arusha Nationalpark ein natürliches Rückzugsgebiet dar. Reisende dürfen nicht auf den Kraterboden hinab steigen, weshalb es ratsam ist, ein Fernglas mitzunehmen. Vom Rand der Salatschüssel aus haben Sie einen weitreichenden Blick über die Steppen und können ganze Herden und Jagdszenen aus der Vogelperspektive beobachten!

Farbenfrohe Seen im afrikanischen Busch

Weiter im Norden des Arusha Nationalparks umgeben sanfte, grasbewachsene Hügel die ruhige Schönheit der Momela-Seen, die sich aus sieben flachen alkalischen Seen formen. Durch eine heftige Eruption des Berg Merus vor ca. 6000 Jahren kollabierte der Krater und ein Strom aus Wasser und Schlamm ergoss sich ostwärts. Durch die heute isolierte Lage der Seen werden diese hauptsächlich von separaten unterirdischen Wasserquellen gespeist. Aufgrund des unterschiedlichen Mineralstoffgehalts dieser Quellen unterstützt jeder See ein anderes Algenwachstum, wodurch einzigartig anders gefärbte blaue bis grüne Seen entstehen. Da diese Seen alkalisch sind, wird das Wasser nicht von Tieren zum Trinken genutzt. Die Momela-Seen ziehen jedoch eine Vielzahl afrikanischer Vögel an, insbesondere tausende von Flamingos – so ergibt sich ein buntes Erinnerungsfoto Ihres Afrikaabenteuers im Arusha Nationalpark!

Nachhaltiger Tourismus im Arusha Nationalpark

Gleich neben den Momela-Seen befindet sich ein Kulturzentrum, welches von der Meru-Gemeinschaft selbst geführt wird. Lokale Guides bieten ihre Dienste für Wanderungen, Vogelbeobachtungen und Wildtierexpeditionen sowie kulturelle oder historische Safaris an. Das Zentrum wurde gegründet, um die Tradition des Meru-Stammes zu fördern und zu bewahren und gleichzeitig einen wirtschaftlichen Lebensunterhalt zu generieren. So werden Arbeitsplätze, Bildungsunterstützung und ein Zugang zu sauberem Wasser geschaffen sowie neue Kontakte geknüpft und Märkte für den Verkauf lokaler Produkte gefunden. Das Entwicklungsprogramm ist in den letzten Jahren stark gewachsen und hat die Meru-Gemeinschaft bereits erheblich gefördert – wenn Sie dieses nachhaltige Tourismusprojekt im Arusha Nationalpark besuchen möchten, sind Sie herzlich eingeladen!

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Arusha Erfahrungen unserer Reisenden

Klaus G., März 2020

Sehr gut

Anke Helga S., November 2019

Es war von Anfang an eine sehr gute Zusammenarbeit, zumal wir auch einen besonderen Reisewunsch hatten. Leonie hat mit viel Geduld und Zuverlässigkeit unsere sehr individuelle Reise geplant. Die Kommunikation war ausgezeichnet.

Stefan Karl U. Und Diane U., November 2019

Schnell, unkompliziert, sie setzte unsere Wünsche bestens um

Rolf D., September 2019

Erstmal vorne weg,die Reise war von Leonie sehr gut organisiert und die Reise war sehr gut zusammen gestellt. Es hat alles auch super geklappt. Leonie hat auch auf alle Fragen gleich geantwortet per Mail und wir haben sie persönlich auf Sansibar kennengelernt. Ich kann jeden Empfehlen eine Reise mit Trip.me zu machen und natürlich auch Tansania anzuschauen. Alles sehr spannend und aufregend. Einfach super.

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Stefan W., August 2019

Leonie hat immer sehr zeitnah auf unsere Mails geantwortet und ist auf alle unsere Wünsche eingegangen. Ihre Tipps haben die Reise zu einem tollen Erlebnis gemacht!