Eine Reise zum Machu Picchu ist ein einzigartiges Erlebnis. Zurecht gilt der 4-tägige Inka-Trail als einer der berühmtesten Wanderwege überhaupt. Bei der Wanderroute handelt es sich um Andenpfade, welche die Inkas bereits gegangen sind. Die landschaftliche Szenerie ist beeindruckend: Gletscher, archäologische Stätte und Urwald gehören dazu.
Eine Reise zum Machu Picchu ist ein einzigartiges Erlebnis. Den Andenpfad sind bereits die Inkas gegangen.
Machu Piccu auf Peru Rundreise
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Machu Picchu Urlaub

Machu Picchu Reiseinfo

Machu Picchu erleben in 5 Highlights

Die weltberühmte Inka-Stadt Machu Picchu steht bei Ihrer Peru Reiseplanung mit Sicherheit ganz weit oben. Seit 1983 zählt die historische Stätte zum UNESCO-Weltkulturerbe und seit 2007 sogar zu den sieben neuen Weltwundern. Mittlerweile ist Machu Picchu mit durchschnittlich mehr als 2000 Besuchern pro Tag ein großer Touristenmagnet. Doch wer einmal selbst einen Blick auf die beeindruckende Ruinenstadt und die wolkenumwobene Bergspitze des Huayna Picchu geworfen hat, wird verstehen warum. Ihre Entdeckungstour beginnt entweder mit zeitlichem Vorlauf ab dem Inka-Pfad durch die wunderschöne Natur Perus oder direkt ab Aguas Calientes, einem nur 1,5 Kilometer entfernten Andendorf. Für einen unvergesslichen Urlaub stellen wir Ihnen die besten Highlights für Machu Picchu und Umgebung vor.

1. Sagenhaftes Weltwunder: Machu Picchu
Die wohl bekannteste Sehenswürdigkeit Südamerikas liegt auf knapp 2500 m Höhe auf einem grünen Rücken zwischen den Bergspitzen des Huayna Picchu („junger Gipfel“) und des gleichnamigen Machu Picchu („alter Gipfel“). Mitte des 15. Jh. ist die Siedlung auf Anordnung des Inkaherrschers Pachacutec Yupanqui entstanden. Was heute noch davon übrig ist, lässt nur ansatzweise erahnen, wie die geniale Architektur und das faszinierende Terrassensystem, auf dem die 216 Steingebäude konstruiert wurden, ursprünglich tatsächlich ausgesehen haben. Vor allem aber ist es ein unschätzbares Zeugnis der weitreichenden Inka-Dynastie, die in ihrer Blütezeit bis ins 16. Jh. rund 1000 Menschen in Machu Picchu beherbergt haben soll. Auf Ihrer Entdeckungstour bekommen Sie einen einmaligen Überblick über das kulturelle und soziale Leben der Inka und die Fortschrittlichkeit, mit der sich diese von anderen Völkern abhoben. Sie sehen die verschiedenen Abschnitte, die für die Landarbeit und als Wohnsiedlung dienten, und erfahren alles über das Verkehrsnetz, die Bewässerungskanäle und weitere Nutzflächen wie den Friedhof, den Königspalast und die Adelshäuser. Für einen Aufstieg von unten müssen Sie die knapp 3000 Stufen der originalen Inka-Treppe in Kauf nehmen, doch Sie werden mit einem spektakulären Panorama über die „Verlorene Stadt“ und ihre atemberaubende Berglandschaft belohnt. Wer einen alternativen Blick auf Machu Picchu werfen und noch ein zusätzliches Abenteuer erleben möchte, für den empfiehlt sich eine Wanderung auf einen der beiden Berggipfel.

2. Inti Punku – das Sonnentor
Das Sonnentor „Inti Punku“ zählt zum Heiligen Tal und wird bei einer Wanderung auf dem Inka-Trail vor der eigentlichen Ruinenstadt erreicht. Doch auch wenn Sie Ihre Entdeckungstour direkt ab Aguas Calientes beginnen, sollten Sie sich dieses Highlight nicht entgehen lassen. Es befindet sich in ca. 5 km Entfernung von Machu Picchu und bietet Ihnen eine spektakuläre Aussicht auf die Siedlung, den Río Urubamba und natürlich die einmalige Kulisse der Anden. Die Bedeutung dieses Sonnentors für Machu Picchu ist nicht zu unterschätzen. Forscher gehen davon aus, dass es sich bei Inti Punku um eine Art entferntes Kontrolltor handelte, das sowohl Ein- als auch Ausreisende passieren mussten. Nur ausgewählte Besucher wurde tatsächlich Zutritt gewährt. Somit ist Inti Punku ein weiterer Beweis für die strategische und fortschrittliche Denk- und Bauweise der Inka.

3. Abenteuer pur auf dem Inka-Trail
Der berühmte Inka-Trail ist ein Muss für jeden Abenteurer auf dem Weg nach Machu Picchu! Atemberaubende Berglandschaften, tiefgrüne Täler, einzigartige Panoramen – auf Ihrer mehrtägigen, individuellen Wanderroute überzeugen Sie sich selbst von der landschaftlichen Schönheit Perus. Sie haben die Möglichkeit, ab Cusco durch das Urubamba Tal, das sogenannte Heilige Tal, zu wandern oder direkt ab dem bekannten Startpunkt KM 82 auf 2380 m Höhe zu beginnen. Von hier aus erwarten Sie mehrere Etappen mit kleinen und großen Highlights, die Ihnen die Geschichte und Kultur der Inka näherbringen. Wayllabamba (3100 m) beispielsweise bietet sich für einen Abstecher zur archäologischen Fundstätte von Llactapata an. Diese zeigt die Überreste einer weiteren, systematisch angeordneten Inka-Stadt, die gut an die nähere Umgebung des Inka-Reichs angebunden war. Nach der Wanderung durch das Llulluchapampa Tal (3850 m) folgt der höchste Punkt und gleichzeitig auch der anspruchsvollste Abschnitt Ihres Abenteuers: Warmihuañusca oder der Pass der toten Frau. Dieser befindet sich auf 4200 m Höhe und ist somit 1800 Meter höher als Machu Picchu. Gönnen Sie sich hier eine Verschnaufpause und kommen Sie zu Kräften. Denn obwohl es ab jetzt bergab geht, will erst noch der steile Abstieg gemeistert werden. Sie passieren auf Ihrem weiteren Weg den Runkurakay Pass (3050 m) mit seiner Festungsruine, die ebenfalls als strategischer Punkt zum Schutz des Reiches galt. Bevor Sie zu Wiñayhuayna (2700 m) und seinen faszinierenden Ruinen gelangen und dort die Veränderung der Naturlandschaft mit ihren Seen, Regen- und Nebelwäldern deutlich zu spüren bekommen, halten Sie aber noch in der legendären „Stadt über den Wolken“ Phuyupatamarca (3600 m). Bei dieser handelt es sich ebenfalls um eine gut erhaltene Ruine mit Inka-Bädern. Der letzte Streckenabschnitt führt Sie zum berühmten Sonnentor und danach zum absoluten Höhepunkt Ihrer einmaligen Wanderung: Machu Picchu.

4. Heiliges Tal der Inka
Nicht nur die Ruinenstadt Machu Picchu, sondern die gesamte Region rund um das Urubamba Tal ist eine Reise wert. Das Urubamba Tal wird als „Valle Sagrado“ (zu deutsch heiliges Tal) bezeichnet und liegt geografisch gesehen nördlich von Cusco rund um den gleichnamigen Fluss zwischen den Ortschaften Pisac und Ollantaytambo. Abgesehen von den Bilderbuchlandschaften und einzigartigen Bergkulissen treffen Sie hier auf malerische Andendörfer und weitere Inka-Stätten, die von der faszinierenden Geschichte und Kultur Perus berichten. Denn das Tal wurde nicht ohne Grund von den Inka-Herrschern besiedelt: Dank seiner idealen Lage und den klimatischen Bedingungen hatte es die besten Voraussetzungen für eine erfolgreiche landwirtschaftliche Nutzung. Auf Ihrer Erkundungstour ab Cusco besichtigen Sie zuerst die beeindruckenden Ruinen der Stadt Pisac, die in die terrassenförmigen Berghänge eingegliedert ist. Auf dem lokalen Markt haben Sie außerdem Zeit, die verschiedenen traditionellen Handarbeiten und Produkte, beispielsweise Teppiche oder Glücksbringer, zu entdecken und sich ein kleines Andenken mitzunehmen. In der Nähe der Stadt Urubamba befindet sich Moray, eine Ausgrabungsstätte, die ein riesiges, kreisförmiges Terrassensystem beherbergt, das dank seiner unterschiedlichen Mikroklimata zu Inka-Zeiten als wirtschaftliches „Versuchslabor“ diente. Auch die Salzminen von Maras mit ihren verschiedenfarbigen Auffangbecken sind ein Highlight der Region und noch immer ein bedeutender Teil der heutigen Salzgewinnung. Letzter Stopp im heiligen Inka-Tal ist die kleine Stadt Ollantaytambo mit ihrem riesigen archäologischen Komplex aus rosa Tempeln und Gebäuden.

5. Welterbe Cusco
Die einstige Hauptstadt des Inka-Imperiums war nicht nur früher ein wichtiger Dreh- und Angelpunkt für Wirtschaft und Kultur, sondern ist auch heute noch aufgrund ihrer zentralen Lage im Andenland ein bedeutender Anziehungspunkt für viele Reisende. In Cusco erwarten Sie zahlreiche Prachtbauten und Denkmäler, die an die ereignisvolle Vergangenheit Perus erinnern und der Stadt zurecht ihren Titel als UNESCO-Welterbestätte verleihen. Auf Ihrem Stadtrundgang besuchen Sie neben dem Sonnentempel „Qorikancha“, dem wichtigsten Tempel zu Inka-Zeiten, auch die Kathedrale und ihre historischen Kunstwerke im Inneren. Auch der bunte Markt von San Pedro mit seinen unterschiedlichsten Produkten zählt zum Lokalkolorit und ist einen Besuch wert. Etwas abseits des historischen Kerns befinden sich außerdem weitere Inka-Ruinen mit einer wunderschönen Aussicht auf die umliegende Landschaft. Während Tambomachay als Badestätte gedient haben soll, ist die rötliche Festung von Puka Pukara eine alte Verteidigungsanlage. Eine der bedeutendsten Fundstätten des imposanten Inka-Reichs ist allerdings Sacsayhuamán. Die militärische Befestigung besteht aus riesigen Steinblöcken, die präzise aufeinandergestapelt wurden, und zickzackförmigen Mauern, welche erneut die geniale und strategische Baukunst der Inka unterstreichen.

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Machu Picchu Erfahrungen unserer Reisenden

Ulla P., März 2020

Kurze Reaktionszeiten, super Vorschläge, professionelle Umsetzung, sehr freundliche Kommunikation.
Kurzfristige Änderung des 8-tätigen Reisebausteins Chile wegen politischer Unruhen war kein Problem, am Ende hat die Reise sogar noch gewonnen, weil wir nun eine zusätzliche Woche Zeit für individuelle Mietwagenrundreise von Salta über Cachi nach Cafayate hatten. Alles bestens.

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Sabrina, Februar 2020

Die Planung und Durchführung unserer Reise in Argentinien war super. Alles hat bestens geklappt und wir würden dies jederzeit wieder so buchen. Wir waren wirklich sehr zufrieden und können es weiter empfehlen.

Andreas B., Februar 2020

strukturiert, alle Wünsche wurden berücksichtigt , einfach Klasse

Alice B., Februar 2020

Sabrina war immer erreichbar und sehr hilfsbereit.
Die Reise war von Anfang bis Ende sehr gut durchgeplant. Hoteltransfer, Innlandflüge, Ausflüge, alles klappte wunderbar. Die Ausflüge waren gut durchdacht und sehr gut organisiert. Ich war angenehm überrascht

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Jeanette K., Januar 2020

Mir gefiel bereits die Planung sehr. Meine Wünsche wurden eingebaut und es wurden mir Vorschläge unterbreitet, die sehr sinnvoll wären. Die Durchführung war prima und wir hatten eine tolle Zeit mit vielen neuen Eindrücken! Danke für die Organisation.