Über unsere Partner Agenturen können Reisende den Inka Trail in Peru buchen. Das Trekking dauert 4 Tage und führt entlang von Anden-Kordilleren, über hohe Pässe, durch Wälder und Bergregenwald. Am letzten Tag gelangen Wanderer durch das Sonnentor Inti Punku und blicken auf Machu Picchu. Der Inka Trail verläuft auf den Originalpfaden der Inkas!
Über unsere Partner Agenturen können Reisende den Inka Trail in Peru buchen. Der Trail verläuft auf den Originalpfaden der Inkas!
Machu Piccu auf Peru Rundreise
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Inca Trail Reiseinfo

Inka Trail Highlights

Die berühmteste Wanderung Südamerikas, der Inka-Trail in Peru, wird als unverzichtbare und lebensverändernde Erfahrung beschrieben. Im Jahre 1942 wurde der Inka-Pfad von einer schwedischen Expedition wiederentdeckt und in den folgenden Jahren freigelegt. Obwohl die Gesamtlänge des Wanderweges nur 39 km beträgt, brauchen auch erfahrene Wanderer für den heiligen Inka-Trail nach Machu Picchu vier bis fünf Tage. Denn der Inka-Pfad schlängelt sich auf und ab, über Andenpässe bis hinunter in den Dschungel und an präkolumbianischen Ruinen vorbei. Jeder Tag fühlt sich an, als könnte es nicht besser werden, doch als Belohnung schreiten Sie am Ende durch das Sonnentor „Inti Punku“ und sehen das heilige Machu Picchu vor sich liegen. Experten glauben außerdem, dass der Inka-Trail als Wallfahrt konzipiert wurde und dass Sie, wenn die Anstrengungen überwunden sind, würdig genug sind, Machu Picchu zu betreten. Sind Sie bereit für Ihre unvergessliche Wanderung auf den historischen Inka-Wegen?

Atemberaubende Landschaft und sportliche Herausforderung

Natürlich ist das Ziel jeden Wanderers auf dem Inka-Trail nach Machu Picchu zu gelangen. Doch dies ist nicht nur Mittel zum Zweck, denn der Inka-Pfad führt Sie durch das landschaftlich beeindruckende Heilige Tal – eine der biologisch und ökologisch vielfältigsten Landschaften der Welt. Die Aussicht auf die schneebedeckten Berggipfel, fernen Flüsse und Gebirgszüge sowie die mit Orchideen durchzogenen Nebelwälder sind erstaunlich. Sie erreichen schwindelerregende Höhen von 4.200 Metern über dem Meeresspiegel und tauchen dann wieder ab in den Regenwald – Abwechslung und Überraschungen auf jedem Schritt.
Doch gerade die Höhe in der Sie sich während der Tour auf dem Inka-Trail bewegen und die Höhenmeter, die es zu überwinden gilt, sind kein Kinderspiel. Es sind anstrengende tägliche Wanderung, bei denen Sie der dünnen Höhenluft ausgesetzt sind. Es wird dringend davon abgeraten, direkt nach der Ankunft in Cusco auf die Wanderung zu gehen. Nehmen Sie sich ein paar Tage Zeit, um sich an die Höhe zu gewöhnen. Der Aufstieg an Tag zwei beispielsweise beträgt 1.250 Höhenmeter. Es erwarten Sie immer wieder zahlreiche hohe Stufen, die Wanderer bezwingen müssen. Bergauf ist dies vor allem in den Oberschenkeln zu spüren, bergab werden die Knie belastet.

Außerdem wird es, egal zu welcher Jahreszeit, nachts kalt. Die beste Reisezeit für den Inka-Pfad sind die trockenen Monate zwischen Mai und September. Wer die Hauptsaison von Juni bis August meiden möchte, kann auf den Frühling bzw. Herbst ausweichen, wenn die Temperaturen noch nicht zu kalt sind und die Szenerie von der Regenzeit üppig grün blüht. Im Februar ist der Inka-Trail wegen Wartungsarbeiten geschlossen.

Auf Ihrer Packliste für den Inka-Trail sollten also ein warmer Schlafsack, Wasserreinigungstabletten, kalorienreiche Snacks und ein Erste-Hilfe-Set nicht fehlen. Am wichtigsten sind natürlich die gut eingelaufenen Wanderschuhe! Es ist außerdem praktisch, immer ein paar peruanische Soles Kleingeld dabei zu haben, um unterwegs Kleinigkeiten kaufen zu können oder Trinkgeld zu geben.

Für Reisende mit weniger Zeit oder Ausdauer, gibt es eine kürzere Alternativroute, welche nur zwei Tage dauert. Auch hier betreten Sie Machu Picchu durch das berühmte Sonnentor und erleben den majestätischen Blick über die Ruinen. So oder so, buchen Sie Ihre Tour zum Inka-Trail rechtzeitig, in der Hauptsaison bis zu einem Jahr vorher! Denn pro Tag sind lediglich 200 Wanderer auf dem Inka-Pfad erlaubt und Tickets sind heiß begehrt. Angebote erhalten Sie ausschließlich bei einer lizenzierten Agentur, auf eigene Faust dürfen Reisende nicht auf dem Inka-Trail laufen. Informieren Sie sich vorher über Gepäckbestimmungen und die vielseitigen Variationen der Verpflegungs- sowie Unterbringungsmöglichkeiten – dann steht Ihrem Abenteuer nichts mehr im Wege!

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Inka Trail Erleben in 4 Highlights

Huiñay Huayna oder auf Quechua Wiñay Wayna

Eine exquisite kleine Inka-Stätte und mit die schönste entlang des Inka-Trails in den Anden Perus auf 2.650 m, die unter anderem mit „wachsender Junge“ übersetzt wird. Der archäologische Komplex besteht aus zahlreichen Terrassen, welche früher zur Landwirtschaft genutzt wurden, einem religiösen Bereich sowie den Häusern der Bewohner. Eine lange Treppe verbindet den unteren mit dem oberen Sektor. Für die Inka-Architektur charakteristisch, sind die Abdeckungen, Fenster und Nischen trapezförmig. Die Dachkonstruktionen wurden dabei von steilen Giebeln getragen, die mit Ringen befestigt wurden. Auf dem Weg hinauf bietet sich ein unverstellter Blick auf das Urubamba-Tal und die Ruinen von Choquesuysuy auf der anderen Uferseite. Nicht weit von Wiñay Wayna ergießt sich ein Wasserfall in den Fluss.

“Die Stadt über den Wolken“

Das bedeutet Phuyupatamarka, eine sehr gut restaurierte Ruine auf etwa 3570 Metern über dem Meeresspiegel übersetzt. Der Name kommt von den dichten, weißen Wolken, die den Berg normalerweise umgeben. Ein Bachlauf durchzieht den Komplex aus Steinbädern für religiöse Zeremonien, die sich während der Regenzeit mit Süßwasser füllen. Besucher können auch das ausgeklügelte Hydrauliksystem des Standortes kennenlernen, ein eindrucksvoller Beweis für die beeindruckenden Fähigkeiten der Inka-Technik. Auf dem Bergrücken nebenan kann übernachtet werden. Wenn Sie diese Stätte erreichen, haben Sie den Inka-Pfad schon fast bewältigt. Sonnenanbeter ziehen morgens um 3 Uhr los, um rechtzeitig zum Sonnenaufgang am Sonnentor von Machu Picchu anzukommen.

Mystisches Sayaqmarka

Um dieses archäologische Komplex ranken sich die Legenden. Angeblich sollen die Colla, ein Hauptfeind der Inka, diese Stätte erbaut haben, welche die Inkas selbst nach der Eroberung übernahmen. Der berühmte Hiram Bingham, ein Archäologe, Forschungsreisender und Politiker, entdeckte Sayaqmarka, auch als die „unzugängliche Stadt“ bekannt. Sie wurde so genannt, weil sie früher von steilen Klippen ohne Vegetation umgeben war und auch heute nur über einen Pfad mit 100 steilen Stufen erreichbar ist. In Sayamarka lebten früher 20 bis 25 Familien mit einem ausgedehnten Netzwerk von Fluren und Zimmern auf mehreren Ebenen. In der Mitte liegt ein großer Felsen, ein Tempel, in dem Opfer gebracht wurden. Für die einzigartige Aussicht, die sich Ihnen vom Berg bietet, sollten Sie die Kamera bereithalten.

Das Ziel – Machu Picchu

Umgeben von Nebelschwaden, üppiger Vegetation und steilen Böschungen, erfüllt die weitläufige Inka-Zitadelle Machu Picchu alle Erwartungen – Sie haben es geschafft! In einer spektakulären Lage auf 2.430 m ist dies die berühmteste archäologische Stätte des Kontinents und damit natürlich ein Muss für jeden Besucher Perus. Diese beeindruckende antike Stadt aus dem 15. Jahrhundert wurde den erobernden Spaniern niemals offenbart und war bis Anfang des 20. Jahrhunderts praktisch vergessen.

Trotz zahlreicher neuerer Studien ist das Wissen über Machu Picchu nach wie vor unklar. Selbst heute sind Archäologen gezwungen, sich in ihrer Funktion stark auf Spekulationen und gebildete Vermutungen zu verlassen. Im Zuge von Ausgrabungen wurden über 50 Grabstätten und 100 Skelettfunde entdeckt. Die Überreste waren ursprünglich zu 80% weiblich, was zu einer frühen Theorie führte, dass es sich um eine Stadt der „auserwählten Frauen“ handelte. Diese verlor jedoch an Unterstützung, als sich herausstellte, dass das Verhältnis von Männern und Frauen tatsächlich 50/50 betrug. Einige glauben, dass die Zitadelle in den letzten Jahren der letzten Inkas als Versuch gegründet wurde, die Inka-Kultur zu bewahren oder ihre Vorherrschaft wiederzubeleben, während andere der Meinung sind, dass sie zur Zeit der Eroberung bereits eine unbewohnte, vergessene Stadt geworden ist. Eine neuere Theorie besagt, dass es sich bei dem Ort um einen königlichen Rückzugsort oder um einen zur Zeit der spanischen Invasion aufgegebenen Landpalast handelte.

Machu Picchu verzeichnet jährlich über eine halbe Million und täglich mehr als 2.500 Besucher. Ihre Eintrittskarte ist im Angebotspaket des Inka-Trails bereits enthalten – viel Spaß auf dem einzigartigen Inka-Pfad in Peru!

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Inca Trail Erfahrungen unserer Reisenden

Ulla P., März 2020

Kurze Reaktionszeiten, super Vorschläge, professionelle Umsetzung, sehr freundliche Kommunikation.
Kurzfristige Änderung des 8-tätigen Reisebausteins Chile wegen politischer Unruhen war kein Problem, am Ende hat die Reise sogar noch gewonnen, weil wir nun eine zusätzliche Woche Zeit für individuelle Mietwagenrundreise von Salta über Cachi nach Cafayate hatten. Alles bestens.

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Sabrina, Februar 2020

Die Planung und Durchführung unserer Reise in Argentinien war super. Alles hat bestens geklappt und wir würden dies jederzeit wieder so buchen. Wir waren wirklich sehr zufrieden und können es weiter empfehlen.

Andreas B., Februar 2020

strukturiert, alle Wünsche wurden berücksichtigt , einfach Klasse

Alice B., Februar 2020

Sabrina war immer erreichbar und sehr hilfsbereit.
Die Reise war von Anfang bis Ende sehr gut durchgeplant. Hoteltransfer, Innlandflüge, Ausflüge, alles klappte wunderbar. Die Ausflüge waren gut durchdacht und sehr gut organisiert. Ich war angenehm überrascht

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Jeanette K., Januar 2020

Mir gefiel bereits die Planung sehr. Meine Wünsche wurden eingebaut und es wurden mir Vorschläge unterbreitet, die sehr sinnvoll wären. Die Durchführung war prima und wir hatten eine tolle Zeit mit vielen neuen Eindrücken! Danke für die Organisation.